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Die Mückenjäger von Djibouti

 

Die Mückenjäger von Djibouti

Quelle: Bundeswehr/Sascha Jonack Djibouti, 04.08.2014.

Malaria, Denguefieber und andere Viruserkrankungen sind in Afrika weit verbreitet. Die Anophelesmücke, die Tigermücke sowie die Culexmücke übertragen diese Krankheiten durch ihren Stich. Derzeit sind zwei Sanitätssoldaten aus dem Fliegerarztbereich im Marinefliegerstützpunkt Nordholz im Einsatzland. Als Flugmediziner sind sie in einer neuen Mission unterwegs: Sie sind Djiboutis Mückenjäger.

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Vorbereitung für das "fliegende Auge"

Flugzeugcheck auf „Herz und Nieren“

Quelle: Bundeswehr/Sascha Jonack Djibouti, 28.07.2014.

Das Einsatzgebiet am Horn von Afrika ist etwa eineinhalb Mal so groß wie Europa. Flugzeuge sind daher ein unverzichtbares Einsatzmittel. Sie unterstützen die Bekämpfung der Piraterie und tragen zur Sicherheit der Schifffahrtswege am Horn von Afrika bei. Die P-3C „Orion“ ist das sogenannte „fliegende Auge“. Mit hochmodernen Kameras ausgerüstet, kann das Flugzeug auch aus mehreren Kilometern Entfernung Schiffe, Boote und Piratencamps detailscharf fotografieren. Tag für Tag bereiten Techniker die „Orion“ für den nächsten Einsatz vor. Sie sind die Spezialisten, die das Flugzeug warten und instandsetzen.

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Schachspiel in der Luft

Einsatzplanung der Marineflieger

Quelle: Bundeswehr/Sascha Jonack Djibouti, 25.07.2014

Das Seegebiet, welches im Rahmen von Atalanta überwacht wird, umfasst den Golf von Aden, das Küstengebiet vor Somalia und einen Teil des Indischen Ozeans – eine Fläche die anderthalb mal so groß ist wie Europa. Die Verfügbarkeit an Luftfahrzeugen ist eingeschränkt. Wie bei einem Schachspiel müssen daher alle Einsätze der Flieger Zug um Zug neu geplant werden.

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Der Bordroutine entkommen

Frieden für die Seele am Horn von Afrika

Quelle: Bundeswehr/Christin Krakow Fregatte Brandenburg, 21.07.2014.

Wöchentlich findet an Bord der Fregatte ein Gottesdienst statt. „Es ist eine gute Gelegenheit für eine gewisse Zeit aus der Bordroutine zu kommen“, sagt Militärpfarrer Bernhard Jacobi. Es herrscht Ruhe auf dem Achterdeck. Im Hangar der Fregatte „Brandenburg“ wurde die laute Lüftung ausgeschaltet, um Ruhe für die feierliche Stunde zu haben. Ein improvisierter Altar steht in dem grauen Raum.

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Wieder Daheim

Betriebsstofftransporter „Rhön“ kehrt von EU-Operation Atalanta zurück

Quelle: 2014 Bundeswehr / Christin Krakow Wilhelmshaven, 18.07.2014.

Am 18. Juli 2014 kehrte der Betriebsstofftransporter „Rhön“ nach Wilhelmshaven zurück. Das zivilbesetzte Schiff war unter dem Kommando von Kapitän Egon Rhauderwiek am 20. März aus Wilhelmshaven ausgelaufen, um sich an der EU-geführten Operation Atalanta zu beteiligen.

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